Foodporn: So machst du deine Gerichte zum Instagram-Star
Scrollst du auch manchmal durch Instagram und dir läuft das Wasser im Mund zusammen? Das ist "Foodporn". Und genau diesen Effekt müssen deine Gerichte auch haben.
In Zeiten von Online-Bestellungen entscheiden Kunden oft nur anhand des Fotos, ob sie bestellen oder nicht. Ein schlechtes Foto = kein Umsatz.
Tipp 1: Das Licht ist alles
Vergiss den Blitz! Der Smartphone-Blitz lässt Essen fettig und unappetitlich aussehen.
Die Regel: Geh ans Fenster. Tageslicht (aber keine direkte, harte Sonne) ist der beste Freund deines Tellers. Fotografiere tagsüber.
Tipp 2: Der Winkel
Es gibt zwei Winkel, die funktionieren:
- Flatlay (Vogelperspektive): Senkrecht von oben. Perfekt für Pizza, Bowls oder einen gedeckten Tisch.
- 45 Grad: Wie der Gast auf den Teller schaut. Perfekt für Burger, Pasta berge oder Getränke.
Tipp 3: "Messy is good"
Es muss nicht steril aussehen wie im Krankenhaus. Ein paar Krümel, ein angeschnittenes Stück Brot oder eine Hand, die nach dem Glas greift, bringen Leben ins Bild.
Nutze die Bilder überall
Wenn du einmal gute Fotos hast, nutze sie:
- In deinem Lieferfly-Shop
- Auf Google Maps
- Auf Instagram & Facebook
- Auf Flyern
Fazit
Du brauchst keine 2.000€ Kamera. Dein iPhone und ein Fensterplatz reichen völlig aus, um deinen Umsatz zu verdoppeln.